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  • Inga Rumpf - 45 Jahre auf der Bühne und mit 68 Jahren noch voll auf der Höhe

    16 aug 2014, 10:24

    Gestern habe ich zusammen mit meiner Frau Maria und ca. 2.500 weiteren Fans ein hervorragendes Konzert von Inga Rumpf erleben dürfen. Sie hat mit der BAP-Band (Helmut Krumminga, Gitarre, Werner Kopal, Bass, Michael Nass, Keyboards und Jürgen Zöller, Schlagzeug) zwei Stunden lang so die Bühne gerockt (und gebluest), dass man ihr ihr Alter nicht anmerken konnte. "Still Got The Rock" war das Programm in Anlehnung an den Gary-Moore-Klassiker "Still Got The Blues" überschrieben. Das Repertoire umfasste u.a. Songs wie "Undercover Agent", "Indian Rope Man", "No Cross - No Crown", "Mr. Bigshot", It's A Mans, Mans World", "Friends", "The Sun Is Going Down", "How The Gypsy was Born", "Love Hurts", "Got My Mojo Working", "My Own Way To Rock", "Backwater Blues" und bei der Zugabe natürlich "Still Got The Blues". Es war von Blues über Blues Rock, Classic Rock und Progressive Rock von allem etwas dabei.
    Ein Konzert mit Inga Rumpf zu besuchen, kann ich nur empfehlen.

    Fr., 15. Aug. – Dürener Jazztage
  • Level 42 haben nichts verlernt!

    17 jul 2011, 07:52

    Etwa 6.000 Musikfans waren begeistert! Level 42 lieferten am Freitag, dem 15.07.2011, auf dem Rathausvorplatz in Düren eine energiegeladene Show ab. Jazzfunk vom Feinsten. Und natürlich spielten sie auch ihre großen Hits der 80er Jahre, mit denen sie in den Hitparaden vertreten waren. Zu den Titeln des Konzerts gehörten u.a. "Running In The Family", "Lessons In Love", "Turn It On", "43", "Almost There", "Love Games", "You Can't Blame Louis", "Weave Your Spell", "To Be With You Again", "Are You Hearing What I Hear?" und "The Chinese Way". Leider war nach ca. 95 Minuten alles vorbei. Es hätte gerne noch weiter gehen können. Ich hätte den einen oder anderen Titel noch hören mögen.

    Die Besetzung beim Konzert in Düren:

    Mark King (bass, vocals),
    Mike Lindup (keyboards, vocals),
    Nathan King -Bruder von Mark King- (guitar, backing vocals),
    Sean Freeman (saxophone, backing vocals) und
    Pete Ray Biggin (drums, backing vocals).

    Fr., 15. Jul. – Level 42
  • Phil Bates unter dem Motto "The very best of ELO"

    18 jun 2011, 12:22

    Nach ca. 15 Minuten des nervigen Vorstellens der Sponsoren usw. ging es um 20.40 Uhr endlich los. Phil Bates, ein Konzert unter dem Motto "The very best of ELO"! Dabei waren u.a.die Titel "Telephone Line, Twilight, Rock'n"Roll Is King, Showdown, Rain Is Falling, Livin' Thing, Hold On Tight, Don't Bring Me Down und als Zugabe Roll Over Beethoven". Es waren 1 Stunde und 35 Minuten guter Musik, leider bis ca. 20 Minuten vor Schluss im strömenden Regen. Alles in Allem ein hervorragendes Rockkonzert mit für dieses "Scheiß"-Wetter sehr vielen Fans.

    Fr., 17. Jun. – Phil Bates (Electric Light Orchestra) beim Eschweiler Music Festival
  • 6. Oldie-Night am Dürener Badesee

    24 aug 2010, 19:12

    Den Anfang machten Stingray, eine regional recht bekannte Coverband aus Jülich, die mit einem guten Programm die Zuhörer schon einigermaßen in Stimmung zu bringen vermochten. Danach traten Pussycat auf. Einzig verbliebene Original-Sängerin war Tonny, die damalige Leadsängerin, die mit ihrer Tochter und einer weiteren Sängerin, aber ohne Band auftrat. Die Musik kam leider aus der Konserve, nur der Gesang war live. Das war für mich recht enttäuschend, hat aber die meisten Fans wohl nicht gestört. Danach eine Umbaupause von ca. 15-20 Minuten. Und dann kam der Höhepunkt des Abends: Middle Of The Road. Einzig verbliebenes Original-Gründungsmitglied ist Ian McCredie, der schon über 60 Jahre alt ist. Mit der Sängerin Lorna Bannon haben sie eine Sängerin, die so richtig "Feuer" hat. Middle Of The Road lieferten ca. 90 Minuten ein Superkonzert ab. Außer ihren alten Hits spielten sie auch eine ganze Reihe anderer Oldies (u.a. Ike & Tina Turner's "River Deep, Mountain High). Und das ganze, auch ihre alten Hits, um einiges rockiger, als man das erwartet hätte. Das war schon Klasse. Nach einer weiteren Umbaupause kamen als Headliner Showaddywaddy. Ihre Darbietung war musikalisch-instrumental und von der Show her hervorragend. Guter alter Rock'n'Roll vom Feinsten. - Aber die große Enttäuschung war ihr Sänger Dave Bartram. Er ist der Original-Sänger der Band, aber seine Stimme kam einfach nicht so zur Geltung, wie bei ihren CD's. Vielleicht lag es an der Technik. Alles in Allem ein doch recht enttäuschendes Konzert. Klare Sieger mit Riesenvorsprung waren an diesem Abend Middle Of The Road.

    Sa., 21. Aug. – 6. Oldie Night
  • Chris Thompson and The Mads Eriksen Band

    1 aug 2010, 07:52

    Fr., 30. Jul. – Eschweiler Music Festival

    Super-Konzert von ca. 105 Minuten Dauer! Chris Thompsons Opener war "Martha's Madman", bekannt von dem Album "Watch" der Manfred Mann's Earth Band. Und es folgten im Laufe des Konzerts weitere Titel wie "Spirits In The Night, Fahter Of Day Father Of Night, The Time Is Right, Davy's On The Road Again, The Mighty Quinn, Blinded By The Light, Don'tKill It Carol" und andere. Besonders gefreut habe ich mich darüber, dass mein last.fm-Freund Volker Degen mit meiner Frau Maria und mir gemeinsam dieses Konzert gehört hat. Ich hoffe, dass wir noch viele Konzerte gemeinsam erleben dürfen.
  • Chris Thompson and The Mads Eriksen Band

    31 jul 2010, 11:23

    Super-Konzert von ca. 105 Minuten Dauer! Chris Thompsons Opener war "Martha's Madman", bekannt vom den Album "Watch" der Manfred Mann's Earth Band. Und es folgten im Laufe des Konzerts weitere Titel wie "Spirits In The Night, Father Of Day Father Of Night, The Time Is Right, Davy's On The Road Again, The Mighty Quinn, Blinded By The Light, Don't Kill It Carol" und andere. Besonders gefreut habe ich mich darüber, dass mein last.fm-Freund Volker Degen mit meiner Frau Maria und mir gemeinsam dieses Konzert gehört hat. Ich hoffe, dass wir noch viele Konzerte gemeinsam erleben dürfen.
  • The Wild Bobbin' Baboons

    21 sep 2009, 20:13

    Da ging mal wieder so richtig die Post ab! The Wild Bobbin' Baboons haben ein Superkonzert abgeliefert. Insgesamt gut drei Stunden (20.00 Uhr bis 23.50 Uhr, mit einer Pause von ca. 40 - 45 Minuten) spielten die Jungs was das Zeug hält. Rock'n'Roll und Oldies vom Feinsten. Originelle und witzige Einlagen und eine gute Show. Da war Party angesagt in Düren. Ich denke, das war nicht das letzte Mal, dass ich diese Truppe gesehen habe.
  • Pee Wee Ellis

    17 aug 2009, 20:05

    Sa., 15. Aug. – Dürener Jazztage, 07.08.2009 - 16.08.2009
    Das Pee Wee Ellis Assembly Quartet hat am Samstag, dem 15.08.2009 inDüren gespielt. Pee Wee Ellis ist mit seinen 68 Jahren noch immer ein Meister des Saxophons. Eine gute Mischung aus Jazz und funkigem Soul in einem hervorragenden, 90-minütigen Konzert. Und die britische Gastsängerin Clare Teal hat eine ausdrucksstarke Stimme. Mir hat's sehr gut gefallen.
  • Andreas Vollenweider, ein Konzert der Spitzenklasse

    14 aug 2009, 22:12

    Fr., 14. Aug. – Dürener Jazztage, 07.08.2009 - 16.08.2009

    Hervorragendes Konzert von Andreas Vollenweider und seiner beiden Mitstreiter. Meine Frau und ich waren mit ca. 3.500 anderen Zuhörern begeistert. Leider war nach gut 90 Minuten (einschließlich zwei Zugaben) alles vorbei. Nach dem Konzert wurden CD's zum Kauf angeboten, aber 25,00 € für eine CD waren mir einfach zu viel. Trotzdem, rundherum ein gelungener Abend.
  • Albie Donnelly's Supercharge feat. Janice Harrington

    13 aug 2009, 19:58

    Mi., 12. Aug. – Dürener Jazztage, 07.08.2009 - 16.08.2009

    Das war einfach super. Da ging so richtig die Post ab! Eine hervorragende Mischung aus Jazz, Swing, Blues, Blues-Rock, R&B und Soul! Und das über zwei Stunden lang. Ich war nur einer von ca. 1.700 Leuten, die alle begeistert waren. Nach einer guten Stunde kam eine etwa 20-minütige Pause. Im zweiten Teil des Sets kam dann als Special Guest Janice Harrington (Blues, Soul- und Gospelsängerin) dazu. Ihr merkt man ihre 67 Jahre nicht an. Sie hat 5 Kinder, 16 Enkel und 2 Urenkel! Und sie konnte das Publikum so richtig anmachen. Das Konzert begann kurz nach 21 Uhr und endete zwischen 23.35 Uhr und 23.40 Uhr. Ich bin froh, dass ich keine Minute versäumt habe.

    Besetzung in Düren:

    Albie Donnelly - alto & tenor saxophone, vocals
    Roy Herrington - guitar, vocals
    Benny Brown - trumpet
    Mike Rafalczyk - trombone, blues harp, vocals
    Sascha Kühn - hammond organ, piano
    Wolfgang "Bolle" Diekmann - bass
    Hardy Fischötter - drums

    Special guest:
    Janice Harrington - vocals

    Albie Donnelly's Supercharge kann ich ruhigen Gewissens weiterempfehlen!