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  • TRC - Cocky is back!

    11 apr 2013, 11:46

  • Delayed Delay

    18 nov 2012, 17:20

  • Sizzla Bomboclat

    5 apr 2012, 16:35

  • Borgore more Gore!

    11 feb 2012, 16:26

    Fr., 10. Feb. – Borgore, FuntCase\

    Das Bootshaus in Köln ist ein guter Schuppen! Die Tanzfläche ist übersichtlich und man kann von oben darauf herabschauen. Auf jeder Seite gibt es eine Getränkeausgabe und auch einen V.I.P. Bereich. Parken kann man direkt neben dem Clubeingang auf dem Gelände. Die Securities waren typische, relativ unfreundliche Club Securities, die nur ihren Job machen und dir sagen, dass es ohne Ausweis keinen Einlass gibt! Die Schlange am Eingang war lang, aber nur wegen der Garderobe! Man kann auch links daran vorbei, wenn man nichts abgeben will. Leider gab es keinen Merchstand. Ich hatte gehofft ein cooles Shirt zu finden! Dafür gibt's es ja Buygore.com !

    Im Club heizten die Dj's vor Borgore die Menge schon ganz gut ein mit durchaus bekannten als auch ganz neuen Dubstep Tracks. Die Menge tanzte schon wie wild, jeder auf seine Weise und alle hatten sichtlich Freude daran.
    Funtcase musste absagen, weil er seinen Flug verpennt hat, die Troete!
    Dafuer gab es dann zwei Euro Preisnachlass!

    Bevor Borgore auf die Bühne kam, suchte ich noch schnell die Toilette auf. Die befindet sich gegenüber von dem Zigaretten- und Geldautomaten. Praktisch.
    Der Toiletten Mann zauberte den Mädels und den zahlenden Jungs Lutscher aus dem Aermel! Echt cool! ;)

    Dann kam er! Der legendäre Israeli mit den teueren Studiokopfhörern mit Leoparden Muster! Borgore hat den Club ganz schön auseinander genommen! Die Bässe fetzten und rissen alles ab! Eine Weile stand ich neben dem Woofer auf der rechten Seite und lies mich von den Basslines massieren. Teilweise fiel es mir echt schwer zu atmen! Gut, dass ich Ohrstoepsel hatte, denn das war schon nicht ohne. Man ist einiges gewohnt, aber so spürt man den Bass noch viel intensiver. Borgore und seine Crew schütteten Wodka auf die Leute und er trank auch zwischendurch mal aus der Pulle. Sehr cool war auch die handliche Gaskanone, mit der sie in das Publikum schossen! Das war alles sehr berauschend! Leider war das Mikro nicht gut, denn man konnte kaum etwas von seiner Stimme und dem Rap hören. Es gab auch keine tanzenden leicht bekleideten Frauen, die durchaus Platz hinter den Gittern im Club gehabt hätten.

    Highlight für mich war definitiv der Abschluss, als er die Leute aufforderte einen Pit zu bilden, wie es sich für ein Hardcore Konzert gehört. Er lies die Menge aufeinander losgehen zu Slipknots "Wait and Bleed". Dann gabs noch eine Art "JUMP DA FUCK UP" - alle setzten sich auf den Boden und sprangen am Höhepunkt der Musik gleichzeitig hoch und pogten sich durch den Club.

    Die Leute waren alle super gut drauf, hatten ihren Spass und Borgore knutschte noch mit ein paar Mädels herum und lies sich mit ihnen fotografieren! Fotografen mit extra Blitz liefen auch im Publikum herum, hier gibt es ein Paar Bilder zu sehen: http://koeln.virtualnights.com/pictures/gallery/9256679


    Thx, Diz.
  • Musikszene Düsseldorf

    10 feb 2012, 11:59

  • Gully Vs. Europe

    12 feb 2011, 02:31

    Fr., 11. Feb. – "DA BASHMENT JAM" MAVADO, MR. VEGAS, RED RAT 11.02.11 LIVE IN KÖLN

    Man man man...
    sowas habe ich zum allerersten mal in meiner konzertserie erlebt, dass ein kuenstler vorzeitig die buehne verlaesst und dass es natuerlich keine geld rueckgabe geben wird.
    um mal direkt aufs thema zu kommen und den beitrag mit den wichtigen informationen ueber das konzert zu fuellen, muss gesagt werden, dass mavado ein gangster ist und bleibt.
    er, sowie seine musik sind die eines gangsters. das image ist ihm eingebrannt, darum wird er niemals auf eine andere schiene wechseln und seine musik wird sich dadurch vielleicht nie aendern.
    kurz: er brach das konzert verfrueht ab, zumindest schien es hoffnung zu geben, aber mavado lies uns spueren wie hart man sein kann. oder auch dreist. er hat keine liebe bekommen. das ist, was ich gesehen habe, denn er nannte sein publikum europa und europa ist wohl nicht in der lage ordentlich zu feiern. jeden track als eine sensation anzuerkennen, sowie die amis bei jeder kleinigkeiten anfangen zu jubeln, ohne dass man sie vorher auffordern muss. das ist ein grosser unterschied! mavado hatte die schnauze gestrichen voll, weil keiner mitmachte und seine texte nicht ordentlich mitsingen konnte. die in der ersten reihe standen, taten mir etwas leid, weil er sie zu sau machte. deshalb gingen auch viele schon frueher.. und liessen sich einschuechtern. ein gangster, der nur das geld will, er ist im grunde das, was bei uns ein streetrapper ist.
    naja ich war ehrlich gesagt nicht bis zum bitteren schluss dort, aber ich denke wohl kaum, dass mavado nochmal auf die buehne kam, denn wir sahen eigentlich wie die ganze crew in den bus stieg und davon fuhr. die aftershow party gabs deshalb wohl auch nicht!
    wechseln wir jetzt zu gazaside!?
    hoeren wir noch mavado?
    er hat uns enttaeuscht, aber das sind wir selbst schuld. dafuer ist die musik nicht gemacht.. ich hoffe die jungs, die dort mit 4,5 kameras gute aufnahmen gemacht haben, alles verfolgt haben und es zu mehreren diskussionen ueber dieses thema kommt.

    Diz.
  • KNUXX & NUTS

    31 jan 2011, 18:10

    GUTE PARTY! :)

    Deez Nuts, The Amity Affliction, Endwell und Louie Knuxx + Special Guest eine Band aus dem Lande, mit einem guten Death Drummer eroeffneten die Party! Er war definitiv der jenige auf den ich mich fokusiert hatte, der der der Musik das Dunkle verliehen hat, das Boese, wenn ihr versteht? ;)




    Diz.
  • Blunts, Bash & Busta

    14 dec 2010, 12:49

    Der 10.12.2010 war ein unvergesslicher Tag fuer mich, doch das Weekend noch unvergesslicher! ;)

    Busta Rhymes war der erste amerikanische Rapper, den ich in Deutschland live auftreten gesehen habe und das in Kassel in der Documenta-Halle.
    Ich war auch das erste mal in Kassel und war recht ueberrascht wie gross die Halle doch eigentlich ist. Der Berreich in dem die Warm-up Party, Bustas Auftirr und die After-Party stattfanden war sehr lang gezogen. Damit meine ich, dass wenn man nach der Waffenkontrolle geradeaus an der Gaderobe, an Merchstaenden und den Getraenketheken die relative enge Treppe runtergeht direkt in die Hall kommt, von der aus die Musik schon im ganzen Raum schallt. Es gab noch zwei grosse freistehende Raeume, wo man sich zum runterkommen und quatschen in einer der Sofa setzen konnte und auch ein Outdoorberreich, um zu rauchen oder auch frische Luft zu schnappen! Danach wurde man bloss wieder kontrolliert von den Securities die eigentlich in jedem Winkel positioniert waren.

    Busta lies sich jedenfalls ziemlich viel Zeit, da die Warm-up Party schon um 21:00 begonnen hat, erwartete man ihn spaetestens gegen 24:00, doch daraus wurde dann fast 2:00! Es sei ihm verziehen, auch wenn viele Mittelfinger bereits oben waren, dass er so spaet erst auf der Buehne stand, denn dann ging er richtig ab! Er hat quasi sein Best-of Busta ausgepackt und Tracks wie "Break ya Neck", "Touch it", "Arab Money", Gimme some More" geliefert, die die Meute zum austicken brachte! Sein Co-Rapper hat mich dann ueberzeugt, als er den Supersizeblunt in einem Zug zur Haelfte weggeraucht hat und eine Rauchwolke entstehen lassen hat, wie von einer Dampflock! Busta hat mich ebenfalls ueberzeugt von seinem Doubletimerap, der beim spitten immer leiser wurde und nur noch fluesterte, bis er ganz verstummte, dabei seine Lippen sich aber immer noch so schnell bewegten, dass er wieder genau in den Beat einsetzen konnte und Blei wie ein Maschinengewehr spuckte! Hahaha grandios!

    Ueber zwei Stunden gab Busta echt alles. Mit lustigen Ansagen und wiederholten Anfaengen von Tracks wusster er, wie er ein Konzert nicht einfach nur runterleiert, sondern es richtig spannend fuer seine Fans macht.
    Am Ende warf er noch paar offene Wasserflaschen in die ersten Reihe und aggressiv den Deckel hinterher mit einem fiesen Laecheln und dem Mittelfinger oben verliess er dann die Buehne und die After-Show Party durfte dann gegen 5:00 auch mal beginnen. Fuer einen Preis von 33 Euro gabs das erste Coronna noch umsonst, aber fuer diesen Preis lohnte sich die Party auf jeden fall. Nur leider koennte es sein, dass kuenftig die Partyveranstalter der Studentenorganisation ... keine so coolen Parties schmeissen werden, da irgendein Doof 13.000 Euro aus der Kasse gestohlen hat und die naechste Party nicht mehr organisiert werden kann! So mies!!

    Als wir dann wieder rausgehen wollten, waren die Merchstaende leider schon abgeraeumt! Es gab so einiges: Ghettoschmuck, Kifferartikel, "More Real Rap" T-Shirts und andere Clothingmarken. Ich wollte unbedingt das Buch von Mr Nice aka Howard.... auch wenn es aus Spanisch war, glaube ich. Ein gutes Geschenk fuer meinen Hombre. ;) Naja dumm gemacht; ich lauf doch nicht mit einem Buch in der Hand auf dem Konzert rum. Hoffen wir in Kassel geht wieder etwas!!

    Diz.
  • Israel Vibration Night J.H.

    6 dec 2010, 15:53

    So., 5. Dez. – Israel Vibration

    Es war ein unvergesslicher Abend! Das Paradiso ist in Amsterdam ein wirklich schones Theather ala Shakespeare und mit den Rastas von Israel Vibration war einfach nur holy!
    Nach den ersten 10min, als die Band die Fans mit ihren Solos eingeheizt haben, war fuer mich klar, dass es legendaer werden wuerde und so war es.
    Die Vibes haben viel positive Energie ausgestrahlt und auf so fast jedem Gesicht hat man ein Laecheln gesehen.
    Das Paradiso hat wirklich guten Sound und verleiht dem Konzert eine sehr schoene Atmosphere. Die Akkustik haut einen um, aber man sollte sich wie bei jedem anderen Konzert mir Ohrstoepseln ausruesten, damit man die Stimmen so rein hoert, wie sie wirklich sind.
    Ein unvergesslicher Tag in Amsterdam fuer mich und meine Bros.

    Bless!

    Diz.
  • 4 DEATH CORE N METAL

    14 nov 2010, 00:07

    Sa., 13. Nov. – Ruination UK/Euro Tour 2010

    Also, der Abend war nicht grade sehr Abwechslungsreich. Death Metal und Core bis zum bitteren Ende.
    TtB haben meiner Meinung nach eine Mischung aus Whitechapel und JFAC gespielt. Kamen nicht so gut an, auch wenn sie sich sichtlich ins Zeug gelegt haben.
    Leider war die Stimmung insgesamt nicht so gut in der Halle. Die freundlichen Tuersteher dagegen, haben sich auf den einen oder anderen Witz eingelassen.Daumen dafuer.
    AOAA haben einen guten Eindruck hinterlassen. Mit den ueblen Breakdowns und den pig squeels wurde die Meute langsam warm, dennoch immer nur auf Ansage.
    Dann endlich Whitechapel... fuer die, die nur ihre Videos kennen, wie "This is Exile", die bekommen einen ganz anderen Eindruck des Saengers und auch der Band. Ausser dem Bassisten sehen die Jungs aus, als wuerden sie in die 12te Klasse gehen. Das tut aber nichts zur Sache, denn boese, das sind sie allemal und das hat man auch zu spueren gekriegt. Einfach genial! Nur ohne Ohrstoepsel wuerde ich solch ein Konzert nicht empfehlen. Es ist derbe laut, ich musste mir trotz des Wachses in den Ohren noch mit den Fingern draufdruecken, damit ich klare Akustik hatte. So ein Maedel dachte ich braeuchte ein Taschentuch fuer die Ohren, sehr aufmerksam, aber Taschentuch bringt das nicht viel! ;)
    Joa.. es gab durchaus huebsche Maedels dort. Sehr ueberraschend wie viele doch auf diese brachiale Musik abfahren! Daumen hoch. Eine Wall of Death gabs auch noch und zu Ehren Whitechapels haben sich 5 Kids die einzelnen Buchstaben von "EXILE" auf die Shirts gedruckt, um sich in einer Reihe vor der Band zu praesentieren, die das cool fand.
    Job for a Cowboy: wie immer. Spucken, Rotzen, Headbangen. Geiles Cover gespielt, nur leider habe ich the Clown als Band und something of Satan verstanden. Jedenfalls haben JFAC eine gute Show geliefert und im Moshpit war dann auch nicht mehr viel los, bis auf den Ruderverein. Alle sassen sie auf einmal in einer Reihe auf dem Boden und schaukelten gleichzeitig hin und her. Sah lustig aus.

    Diz.